Evangelische Stadtakademie Hannover

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Seminare am Tage

 

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24 R 1750 – LICHTENBERGER STIMMARBEIT

für Einsteiger*innen und Fortgeschrittene Sie lernen in diesem Kurs die zutiefst befreiende Stimmarbeit nach Gisela Rohmert (Lichtenberg) kennen. Die Lichtenberger Methode lehrt ein Singen in einer beglückenden Fülle und Brillanz. Ein Singen, das nicht ermüdet, das den singenden Menschen selbst und die Hörerin / den Hörer tief berührt, gerade weil es keine äußerliche Wirkung erzielen will. Das Prinzip des Nicht-Tuns wird im Klang der Stimme praktisch erfahrbar. Die Resonanzfähigkeit des Körpers wird entwickelt. Sie werden die Veränderungen Ihres eigenen Klangs in kurzer Zeit erleben.

Termine: 8. April. – 27. Mai 2024, 7 x montags, 11:30 – 13:00 Uhr (NICHT am 20. Mai)
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Kursort: Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3
Kursgebühr: 84 €
Dozent: Gerhard Hagedorn, Chorleiter

 


24 R 1720 – Das Gottesbild in Bachs Kantaten III

Das Interesse im Sommersemester 2023 an diesem Thema war groß. Darum möchten wir nun auch im Wintersemester 2023/24 mit weiteren Kantaten das Thema fortführen. Eine weitere Auswahl von Bachs Kantaten werden in den Blick genommen.
Ihre poetisch-theologische und ihre musikalische Struktur werden als Welt- und Lebensdeutung wahrgenommen und mit theologischen Fragen ins Gespräch gebracht. Die Kantaten werden in der ersten Sitzung des Seminars benannt.

Ihre poetisch-theologische und ihre musikalische Struktur werden als Welt- und Lebensdeutung wahrgenommen und mit theologischen Fragen ins Gespräch gebracht.

Termine: 7. – 28. Februar 2024, 4 x mittwochs, 11:00 – 12:30 Uhr
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Kursort: Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3
Kursgebühr: 48 €
Dozent: Lajos Rovatkay, Musikwissenschaftler
Michael Stier, Theologe und Musikwissenschaftler

 


24 R 1730 – Und dann gehen wir in die Oper – W. A. Mozart, Cosi fan tutte – So machen es alle

So stellt die Staatsoper Hannover die Oper und die Inszenierung vor: Liebe als soziales Experiment: Mozarts letzte Zusammenarbeit mit dem Textdichter Lorenzo Da Ponte ist ein bitterböses Kammerspiel über die Macht der Verführung und das Missverständnis, das man gemeinhin Treue nennt.

Zwei Männer glauben, auf die Gefühle ihrer Frauen bauen zu können – und werden bitter enttäuscht. Was als heiterer Karnevalsspaß beginnt, endet tragisch, denn die zynische Pointe lautet: Wer die Probe aufs Exempel macht, kann nur enttäuscht werden, denn jeder Mensch ist verführbar. Mit dieser Erkenntnis können die Figuren nicht zurück zur Unschuld, mit der sie angetreten sind; sie werden in der Ernüchterung weiterleben müssen, dass Liebe ein Konstrukt ist und Treue ein dehnbarer Begriff.

Regisseur Martin G. Berger, dessen Karriere in Hannover begann und der inzwischen in Städten wie Basel oder Dresden gefeiert wird, hat das Seziermesser gewetzt und setzt es an die Liebesvorstellungen unserer Zeit an. In den Kampf von Aufrichtigkeit und Libido spielt hier auch noch der Wettstreit der Eitelkeiten in einer sich selbst bespiegelnden Gesellschaft hinein. Die entscheidende Würze bekommt Da Pontes Gedankenspiel dabei durch Mozarts nur scheinbar unparteiische Musik: Die überirdische Schönheit seiner Ensembles scheint nichts von der Flunkerei wissen zu wollen. Die Oper stellt dabei auch die Frage nach der Echtheit unserer so tief empfundenen Gefühle: Wenn meine Lüge so süß klingt, ist sie dann nicht automatisch ein wenig echt? In diesem Seminar wird in vier Sitzungen zu je 90 Minuten diese Oper des aktuellen Programms der Staatsoper Hannover vorgestellt. Gemeinsam wird ein Termin festgesetzt, an dem möglichst eine große Zahl der Teilnehmer/innen die Oper besuchen kann.

ACHTUNG: TERMINVERSCHIEBUNG

Termine:21.02. – 13.03. 2024, 4 x mittwochs, 15:00 – 16:30 Uhr
Kursort: Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3
Kursgebühr: 48 €
Dozent: Michael Stier, Theologe und Musikwissenschaftler

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24 R 1770 – Brunnen erzählen ihre Geschichte(n)

Zehn Brunnen aus den letzten beiden Jahrhunderten: ein Sämann, ein Schmied, ein Blumenmädchen, eine Schnecke. All das und noch viel mehr entdecken wir auf unserem Spaziergang durch Hannover.

Termine: Dienstag, 14. Mai 2024, 16:00 – 17:45 Uhr
Treffpunkt: Brunnen am Neustädter Markt
Endpunkt: Neues Rathaus
Kursgebühr: 14 €
Dozent: Jürgen Veith, Kulturwissenschaftler

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24 S 1710 – Die Waterloostation – das Bilderbuch der Stadtgeschichte

Die Geschichte Hannovers in Bildern; von 150 n. C. bis heute:Menschen, Orte, Gebäude und Zeitgeschehen, Bekanntes und Unbekanntes, Vergessenes und Erinnerung, Wichtiges und Nebensächliches. All das sehen und hören wir bei unserem Spaziergang durch die U-Bahn-Sation.

Termin: Dienstag, 10. September 2024, 16:00 – 17:45 Uhr
Kursort: Durchgang Waterloostation
Kursgebühr: 14 €
Dozentin: Jürgen Veith, Kulturwissenschaftler

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24 R 1761 – Kunst in den Jahren des Kalten Krieges – BRD contra DDR

Die Dominanz der gegenstandslosen Kunst in Westdeutschland (Informel, Abstrakter Expressionismus) als „Weltsprache der Freiheit“ verliert in den 60er Jahren zunehmend an Bedeutung. Gesellschaftliche und politische Veränderungen provozieren Fragen nach der Relevanz von Kunst, ihrer aufklärerischen und vor allem politischen Bedeutung. Es entwickeln sich neue Formen von Gegenständlichkeit und des Realismus. Die Kunst in der DDR, an den ästhetischen Prinzipien des „sozialistischen Realismus“ sowjetischer Prägung orientiert, hat den von Partei und Staat formulierten Auftrag, in Inhalten und einer allgemein verständlichen Formensprache der Verwirklichung des Sozialismus zu dienen. Unter Führung der Partei sind Künstlerinnen und Künstler in den Kampf der Arbeiterklasse gegen Kapitalismus, Imperialismus und Faschismus eingebunden. Individuelle bildnerische Gestaltungsinteressen werden als bürgerlich, subjektivistisch und als „Formalismus“ bekämpft.

Termine: 5. April – 17. Mai 2024, 6 x freitags, 11:00 – 12:30 Uhr (NICHT am 10. Mai)
Kursort: Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3
Kursgebühr: 72 €
Dozent: Prof. Dr. Heino Möller, Kunstwissenschaftler

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24 R 1710 – Literarischer Reisebericht: mit Theodor Fontane in Schottland & Italien

Wir folgen Fontanes Schottland-Reise im August 1858 nach dem zwei Jahre später entstandenen Buch >Jenseit des Tweed< (ohne >s<!). Die Reise führte ihn nach Edinburgh und ins Hochland, an die Seen und an die Küste. Er beschreibt die Menschen und Landschaften und gibt einen sehr ausführlichen Überblick über die schottisch/englische Geschichte. Die von ihm besuchten und beschriebenen Orte sind in beeindruckender Weise größtenteils noch heute so zu sehen. Und er unternahm zwei Reisen nach Italien:

Vom 29. September bis 20. November 1874 fuhren Theodor und Emilie über München nach Italien: Verona, Venedig, Florenz, Rom, Neapel und Pompeji gehörten u.a. zu ihren Zielen. In Briefen und Tagebuchaufzeichnungen schildern Theodor und Emilie sowohl die Reiseumstände als auch die Kunstschätze, um derentwillen er vor allem auf der Reise war. Durchaus kritisch bewertet er manches Restaurant oder den Zustand der Kirchen und Museen. Über die Preisschneiderei mancher Fuhrleute erregt er sich sehr und macht Baedeker dafür verantwortlich, die Reisenden nicht vorzuwarnen. Vom 3.-25. August 1875 reiste er nochmals alleine durch die Schweiz nach Italien und besuchte u.a. Mailand, Como, Bergamo, Ravenna und Padua.

Fontane meint, sich außerhalb der »scharf vorgeschriebenen Touristen-Geleise« zu bewegen, folgt aber auf beiden Reisen doch im Allgemeinen dem Verlauf der sog. Grand Tour. Noch Jahrzehnte später äußert er sich zu seinen Erlebnissen und bewertet sie anders. Seiner Tochter gibt er Reisehilfen an die Hand!

Termin: 6. – 20. Februar 2024, 3 x dienstags, 10:00 – 11:30 Uhr
Kursort: Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3
Kursgebühr: 36 €
Dozentin: Irmgard Bogenstahl, Dipl. Pädagogin

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24 R 1740 – Dante Alighieri – ‚Das Paradies‘

Dieser Kurs knüpft an das Sommersemester 2023 zum Thema Dante – Menschen- und Weltbilder in der ‚Göttlichen Komödie‘ an. Während die Hauptteile „Hölle“ und „Läuterungsberg“ bereits behandelt worden sind, soll nun ausführlich und vollständig der dritte Teil, „das Paradies“, gelesen, kommentiert und diskutiert werden. Wieder geht es darum, Dantes Menschen- und Weltbild, seine von antiker und mittelalterlicher Philosophie geprägten Vorstellungen von Leben und Tod, von Jenseits und Erlösung aus den vielen Sprachbildern und Andeutungen zu erschließen. Von seiner Jugendliebe Beatrice begleitet und unterrichtet erschließen sich nun Dante im ‚Paradies‘, eingebaut in einen christlich definierten Kosmos, Grundfragen zu Glück und Erlösung menschlicher Existenz, aber auch zur Natur und Himmelskunde insgesamt. So wird die Jenseitsreise zum Spiegelbild des „Diesseits“, wobei sich Dantes Werk in vielen Fragen als höchst aktuell erweist.

Vorkenntnisse und eine Teilnahme am vorangegangenen Kurs im Sommersemester 2023 ist nicht erforderlich, interessierte Neueinsteiger sind herzlich eingeladen. Folgende Literatur wird im Kurs zugrunde gelegt:
 Karl Witte: Dante Alighieri. Die Göttliche Komödie, Köln: Anaconda 2015, oder ein anderes Jahr. (neu ab 7,95 EUR, mit sehr schönen Illustrationen von Gustav Doré: ab 9,95 EUR).

Termin: 11. März – 27. Mai 2024, 8 x montags, 17:00 – 18:30 Uhr (NICHT vom 18. März – 1. April)
Kursort: Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3
Kursgebühr: 96 €
Dozentin: Gustav-Adolf Schoener, Religionswissenschaftler

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24 R 1781 – Latein Lektürekurs für Fortgeschrittene und Interessierte

In diesem Lektürekurs werden wiederum Texte und Textausschnitte wichtiger lateinischsprachiger Autoren übersetzt. Schwerpunkt wird dieses Mal die theologische Literatur des Mittelalters sein, in der Selbstreflexion und persönliche Gotteserfahrung besonders zum Ausdruck kommt. Mögliche Optionen sind Auszüge aus Augustins‘ Confessiones (Bekenntnisse), Mechthild von Magdeburgs Lux Divinitatis (Das fließende Licht der Gottheit) und Thomas von Kempis Imitatio Christ (Nachfolge Christi).

Termine: 5. Februar  – 4. März 2024, 5 x montags 17:00 – 18:30 Uhr
Kursort: Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3
Kursgebühr: 60 €
Dozent: Gustav-Adolf Schoener, Religionswissenschaftler

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24 S 1740 – Latein Lektürekurs zur römischen Mythologie und Religion

In diesem Kurs werden wiederum Texte und Textausschnitte wichtiger lateinisch sprachiger Autoren aus der römischen Antike übersetzt. Vorgesehen sind Texte, die die Besonderheit und Eigenart der antiken römischen Religion zum Inhalt haben: mythische Dichtung von Ovid und Vergil, sowie auch (einfache) philosophische Texte, die Fragen zur Religion und auch zur Kritik an Religion behandeln (Varro). – Voraussetzung sind Grundkenntnisse der lateinischen Grammatik. Einzelheiten zur Grammatik werden aber auch im Seminar behandelt.

Termine: 4. November – 2. Dezember 2024, 5 x montags & 13. Dezember 2024, 1 x freitags 17:00 – 18:30 Uhr
Kursort: Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3
Kursgebühr: 72 €
Dozent: Gustav-Adolf Schoener, Religionswissenschaftler

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24 S 1720 – Antike Mythologie und Mythologie im Neuen Testament

Die antiken Religionen kennen eine Fülle von Göttererzählungen, Wundertaten und Heilungen. Mitten in diesem Umfeld voller mythischer Geschichten steht das Neue Testament mit ganz ähnlichen Wundererzählungen. Ist die Überlieferung des Neuen Testaments damit nur eine von vielen mythischen Erzählungen? Wie glaubhaft sind Wunderberichte heute? Mit dieser Frage hat sich der Neutestamentler Rudolf Bultmann bereits 1941 in der Schrift Neues Testament und Mythologie auseinandergesetzt und eine „Entmythologisierung“ gefordert, um so „das Eigentliche“ des christlichen Glaubens herauszustellen. Dem ist u.a. von Kulturwissenschaftlern widersprochen worden (Karl Jaspers, Karl Kerényi), die allen Mythen einen eigenen Wahrheitswert neben dem wissenschaftlichen Denken einräumen. In diesem Kurs werden wir in Textauszügen sowohl Bultmanns Anliegen, das Neue Testament zu „entmythologisieren“, als auch einige kritische Erwiderungen kennenlernen und uns darüber austauschen. Besondere Voraussetzungen gibt es für diesen Kurs nicht.

Termine: Wochenendkurs: Freitag, 20. September, 18:00 – 19:30 & Samstag, 28. September, 11:00 – 16:45
Kursort: Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3
Kursgebühr: 60 €
Dozent: Gustav-Adolf Schoener, Religionswissenschaftler

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24 R 1790 – Klimawandel und Klimaethik

Das Jahr 2023 gilt wohl als das wärmste seit über 100.000 Jahren. Der menschlich verursachte Klimawandel schreitet immer weiter voran und stellt Gesellschaften und Politik vor große Herausforderungen, z. B. Dürren, extreme Niederschläge, Migration. Diese Herausforderungen können die Menschen nur durch gemeinsame Kraftanstrengungen meistern. Der Kurs wird in der ersten Hälfte über den Klimawandel und dessen absehbare Folgen informieren. In der zweiten Hälfte wird die Klimakrise aus ethisch-philosophischer Sicht betrachtet. Folgende Fragen werden z.B. behandelt:

  • Was ist der menschengemachte Klimawandel, wie entstand er historisch und was sind seine absehbaren Folgen in den nächsten Jahren?
  • Kommt die Menschheit in ein ganz neues Erdzeitalter, das Anthropozän?
  • Gibt es eine Pflicht, zukünftige Generationen bestmöglich vor den Folgen des Klimawandels zu bewahren und muss nur die Politik handeln oder haben wir auch individuell Verantwortung?

In den Sitzungen wird vom Dozenten jeweils zunächst ein ca. 45-minütiger Einführungsvortrag gegeben. Anschließend stehen je 45 Minuten für Diskussion und Austausch zur Verfügung. Es sind keine Vorkenntnisse nötig.

Termine: 2. April – 11. Juni 2024, 14-tägig, 6 x dienstags 16:30-18:00 Uhr
Kursort: Evangelische Familien-Bildungsstätte Hannover e.V., Wagenerstraße
Kursgebühr: 72 €
Dozent: Dr. Werner Fitzner, Philosoph

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Englisch

Für Senior*innen und andere „Junggebliebene“. Möchten Sie nach England fahren, sich mit Ihren Messegästen auf Englisch unterhalten können oder Ihren Kindern/Enkeln bei den Hausaufgaben helfen? Um diese Ziele zu erreichen, lernen wir Englisch in einer entspannten Atmosphäre. Lehrbuch: nach Rücksprache mit der Kursleitung

24 R 1310

Termine: 17. Januar – 28. Februar 2024, 7 x mittwochs 09:30 – 10:30 Uhr
Kursgebühr: 56 €
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24 R 1320

Termine: 3. April – 22. Mai 2024, 7 x mittwochs 09:30 – 10:30 (NICHT am 1. Mai)
Kursgebühr: 56 €
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24 R 1330

Termine: 14. August – 25. August 2024, 7 x mittwochs 09:30 – 10:30 Uhr
Kursgebühr: 56 €
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24 R 1340

Termine: 6. November – 11. Dezember 2024, 6 x mittwochs 09:30 – 10:30 Uhr
Kursgebühr: 48 €
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Kursort: Evangelische Familien-Bildungsstätte Hannover e.V., Wagenerstraße
Dozentin: Roswitha Kern-Schertl, Pädagogin i.R

 

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