Stadtakademie

Herzliche willkommen zu unserem Programm 2019
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Seminare am Tage

DIE KURSE FINDEN MIT REDUZIERTER TEILNEHMENDENZAHL UNTER EINHALTUNG DES MINDESTABSTANDES SOWIE DER AKTUELLEN HYGIENEVORSCHRIFTEN STATT.
BITTE LESEN SIE HIERZU UNBEDINGT AUCH DIESE INFORMATIONEN!
Verantwortlich bei der Stadtakademie: Anette Wichmann

Aufgrund der aktuellen Landesverordnung zur Bekämpfung der Pandemie können bis einschließlich 9. Mai 2021 keine Präsenz-Abendveranstaltungen und Präsenz-Tagesseminare stattfinden. Die Seminare am Tage mit Beginn bis einschließlich 9. Mai müssen auf spätere Termine verlegt werden. Wir geben neue Termine hier auf der Website bekannt, sobald die Landesverordnung Präsenzveranstaltungen wieder zulässt. Über die ggf. neue Terminsituation der Seminare, die nach dem 9. Mai beginnen, informieren wir Sie hier zeitnah nach Erscheinen der neuen Landesverordnung zur Bekämpfung der Pandemie.

Wir danken sehr für Ihr Verständnis!


SEM 100 – PROPHETIE: ZEITANSAGE – MAHNUNG – ZUKUNFTSSCHAU. PROPHETISCHE TEXTE DER HEBRÄISCHEN BIBEL. EIN ONLINE-BIBELKURS

Peter Kuhlmann, Theologe, Autor

Gemeinhin wird unter Prophetie die Vorhersage der Zukunft verstanden. Meist erheben Propheten aber das Wort um Missstände anzuprangern. Mit teils drastischen Worten und symbolhaften Handlungen klagen sie die Mächtigen an wegen Ungerechtigkeit, Missachtung der Schrift, Anbetung fremder Götter und sinnentleerten Gottesdienstformen. Die uns überlieferten Propheten hatten keine Ämter im Tempel. Sie waren Leute mit göttlicher Berufung aus dem Volk, die deswegen häufig in Konflikt mit den religiösen Autoritäten gerieten. Ihre Voraussagen von Unheil stießen auf Ablehnung und ihre prophetischen Aufträge verlangten ihnen viel ab. Einige dieser bemerkenswerten Personen und ihre Themen wollen wir näher kennenlernen und fragen, welche Relevanz ihre Botschaften für uns heute haben. Eingeladen sind alle Bibelinteressierten. Besondere Bibelkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Empfohlene Begleitlektüre: Peter Kuhlmann, „Expedition Bibel – In 20 Schritten durch das Alte Testament“. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Hannoverschen Bibelgesellschaft e. V.

10 Wochen ab 1. März 2021 bis 21. Mai 2021
Sie erhalten 14-tägig ausgewählte Bibeltexte mit Hintergrundinformation und Impulsfragen per E-Mail; Beantwortung von Rückmeldungen, Fragen und Anmerkungen durch den Kursleiter per E-Mail. Zum Abschluss findet, für all diejenigen, die mögen, ein Videomeeting in der Gruppe statt.
Teilnahmegebühr 20 Euro
Anmeldung bis 22. Februar 2021 bei der Hannoverschen Bibelgesellschaft e.V. unter folgenden E-Mail-Adressen:
steffen.marklein@evlka.de und laura.lenk@evlka.de.

 


SEM 101 Johann Sebastian Bach, MESSE IN H-MOLL (Teil I)

Michael Stier, Theologe, Musikwissenschaftler
Prof. Dr. Lajos Rovatkay, Musikwissenschaftler

Dieses Werk gilt als eines der wichtigsten der Musikgeschichte. Es ist über Jahrzehnte in Bachs Leben entstanden und wurde von ihm vielfach überarbeitet und neu komponiert. Erst kurz vor seinem Tod vereinte er seine kunstvollen Vokalsätze – als ein Vermächtnis. Dieser Prozess soll nachzeichnet und die Beziehungen zu Bachs eigenen Kantatensätzen aufgezeigt werden. Der Bach-Biograf Philipp Spitta urteilte 1880: „Von Bachs Compositionen könnte alles verloren gehen, die H moll-Messe allein würde bis in unabsehbare Zeit von diesem Künstler zeugen, wie mit der Kraft einer göttlichen Offenbarung.“ Das Werk genoss einen legendären Ruf. Der Musikwissenschaftler Friedrich Blume hielt es für „eines der eindrucksvollsten Zeugnisse, das die Geschichte kennt, für jenen überkonfessionellen und gesamteuropäischen Geist, der die Musik am Ausgang des Barockzeitalters durchdrungen hat.“
Heute gehört die Messe zum Standard-Repertoire professioneller Chöre und wird von den großen Bachwerken weltweit am häufigsten aufgeführt. Im Oktober 2015 wurde ihr Autograf in das „Weltdokumentenerbe“ der UNESCO aufgenommen.

Termin wird verlegt

4 × mittwochs, 11.00 – 12.30 Uhr,
14., 21., 28. April, 5. Mai 2021
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
Teilnahmegebühr 28 Euro / Mitglieder 22 Euro

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SEM 102 »Und dann gehen wir in die Oper …« –
OPER GEMEINSAM VORBEREITEN UND ERLEBEN
WOLFGANG AMADEUS MOZART: »FIGAROS HOCHZEIT (LE NOZZE DI FIGARO)«

Michael Stier, Theologe, Musikwissenschaftler

Nach Rossinis „Barbier von Sevilla“ im zweiten Halbjahr 2020 entstand der Wunsch, Mozarts Oper in ihrer Verwandtschaft mit Rossini genauer anzuschauen. Das soll hier geschehen: So wird es um den revolutionären Zündstoff der Komödie gehen, um die psychologische Charakterisierung der Figuren, die Vielfalt musikdramatischer Situationen und schließlich die unfassbare Steigerung aller Kunstmittel und das große Finale. Mozart schuf ein unvergessliches Werk über Liebe und Schicksal, über deren Kraft, aber auch Ursache zum Leiden. Die Musik ist von großer Gemütstiefe und von psychologischem Reichtum. Sie übertrifft so alle italienischen Buffa-Opern. Jede Hauptfigur ist scharf und individuell gezeichnet. Die Melodien sind von wunderbarer Kantabilität. Obwohl ein Opernbesuch wegen der Pandemie zurzeit leider nicht möglich ist, möchten wir das Seminarangebot in der Zwischenzeit aufrechterhalten und hoffen auf eine baldige Wiederaufnahme des Spielbetriebes.

Termin wird verlegt

4 × mittwochs, 15.00 – 16.30 Uhr,
14., 21., 28. April, 5. Mai 2021

Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
Teilnahmegebühr 28 Euro / Mitglieder 22 Euro

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SEM 103 – DU SOLLST DIR KEIN BILDNIS MACHEN: DIE ANFÄNGE DER CHRISTLICHEN KUNST
– EIN VIDEO-ONLINE-KURS –

Dr. Wiebke Schulz-Wackerbarth, Archäologin

Bilder sind heute aus dem christlichen Kontext nicht wegzudenken. Zu Beginn der Ausbreitung des Christentums wehrten sich Theologen jedoch gegen das Herstellen von Bildern, da diese und eine Verehrung derselben zu sehr an den heidnischen Götzendienst erinnerten. Dem Wunsch des Volkes nach Bildern musste schließlich nachgegeben werden und so entwickelte sich schließlich auf Grundlage des Alten Testaments, der apokryphen Schriften sowie der Heiligenlegenden eine eigene christliche Bild- und Formensprache. Auch wenn die Künstler dafür neue Bilder ‚erfinden‘ mussten, wurzelten diese doch im Bildvorrat der hellenistisch-römischen Kunsttradition. Und noch lange galten mythologische Themen – Bilder der ‚heidnischen‘ Kultur – als Ausdruck klassischer Bildung und waren beliebte Motive. Die Veranstaltung untersucht die Bedeutung dieser Bild- und Formensprache aus den Anfängen der christlichen Kunst.

Der Kurs wird als Online-Videoformat auf der digitalen Plattform „Zoom“ stattfinden. Sie erhalten im Vorwege die Zugangsdaten von uns per E-Mail, sowie eine kurze Anleitung. Daher ist bei der Anmeldung die Angabe Ihrer E-Mailadresse nötig.

3 × montags, 10.00 – 11.30 Uhr,
15., 22., 29. März 2021
Online als Video-Meeting auf Zoom
Teilnahmegebühr 21 Euro / Mitglieder 17 Euro
Bei Fragen zur Technik kontaktieren Sie uns gerne.

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SEM 104 – LATEIN-KURS FÜR FORTGESCHRITTENE

PD Dr. Gustav-Adolf Schoener, Religionswissenschaftler

Der Kurs knüpft beim Kenntnisstand des Seminars vom Winter 2020 an und widmet sich weiterhin Texten der klassischen Lektüre. Neue Teilnehmende mit Vorkenntnissen sind herzlich willkommen!

Der Beginn des Lateinkurses von PD Dr. Schoener (SEM104) wird online auf der Videoplattform Zoom stattfinden. Er beginnt am 22. April und endet am 20. Mai. Die nunmehr fünf Sitzungstermine werden jeweils um eine 30 Minuten verlängert, dauern also jeweils von 16.00 – 18.00 Uhr. Anmeldungen hierfür sind noch möglich.

5 × donnerstags, 16.00 – 18.00 Uhr
22., 29. April, 6., 13., 20. Mai 2021
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
Teilnahmegebühr 56 Euro / Mitglieder 44 Euro

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SEM 105 Lichtenberger Stimmarbeit in zwei Vierergruppen

Gerhard Hagedorn, Chorleiter

Sie lernen in diesem Kurs die zutiefst befreiende Stimmarbeit nach Gisela Rohmert (Lichtenberg) kennen. Die Lichtenberger Methode lehrt ein Singen in einer beglückenden Fülle und Brillanz, das nicht ermüdet, das den singenden Menschen selbst und die Hörerin / den Hörer tief berührt, gerade weil es keine äußerliche Wirkung erzielen will. Das Prinzip des Nicht-Tuns wird im Klang der Stimme praktisch erfahrbar. Die Resonanzfähigkeit des Körpers wird entwickelt. Sie werden die Veränderungen Ihres eigenen Klangs in kurzer Zeit erleben. Aus gegebenem Anlass findet der Kurs in zwei Gruppen à vier Personen mit einem Mindestabstand von 3 Metern zwischen den Teilnehmenden statt. Wegen des Gruppenwechsels um 12.10 Uhr bitten wir freundlich um pünktliches Erscheinen und um das Tragen eines Mundschutzes beim Betreten und Verlassen des Raumes. Für gute Belüftung während und zwischen den beiden Kurseinheiten wird gesorgt. Bei der Arbeit in einer kleinen Gruppe genießen die Teilnehmenden die besondere Intensität dieser Form.

Termin wird verlegt

7 × montags, 11.30 – 12.10 Uhr und 12.20 – 13.00 Uhr,
12., 19. April, 3., 10., 17., 31. Mai, 14. Juni 2021
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
Teilnahmegebühr 49 Euro / Mitglieder 38 Euro

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SEM 106 – KANDINSKY, DER BLAUE REITER UND MÜNCHEN

Prof. Dr. Heino R. Möller, Kunstwissenschaftler

Wassily Kandinsky (Moskau 1866-1944 Neuilly-sur-Seine) gilt als bedeutender Begründer gegenstandsloser Malerei im frühen 20. Jahrhundert. Zunächst, Rechtswissenschaftler in Moskau, bricht er mit seinem Beruf und übersiedelt 1896 nach München, beginnt eine künstlerische Laufbahn und wird Mitbegründer des „Blauen Reiters“. In Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Kunstrichtungen und Tendenzen um 1900, besonders mit Spätromantik und Symbolismus, kann man seine ersten Schaffensjahre bis zum sogenannten Durchbruch zur Abstraktion als „schöpferisches Chaos“ bezeichnen. Seine frühen Werkgruppen sind ebenso widersprüchlich
wie innovativ, eine Art des „zurückschreitenden Voranschreitens“. Kandinsky ist Autor bedeutender kunsttheoretischer Schriften, die sein Werk begleiten.

Termin wird verlegt

6 × freitags 11.00 – 12.30 Uhr,
9., 16., 23., 30. April, 7., 14. Mai 2021
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
Teilnahmegebühr 42 Euro / Mitglieder 33 Euro

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Sem 107 – Das Böse. Zur Geschichte und Gegenwart eines Begriffs und seiner Erscheinungsform

Dr. Uwe Sänger, Literaturwissenschaftler
PD Dr. Gustav-Adolf Schoener, Religionswissenschaftler

Wenn dunkle Mächte regieren, werden aus bösen Gedanken grauenvolle Taten. Doch woher kommt das Böse und was berichtet die Kulturgeschichte seit der Erzählung vom Sündenfall über das Böse? Wie verändern sich die Perspektiven seit der Aufklärung? Was ist gemeint, wenn wir von “dem Bösen“ sprechen und ist es tatsächlich eine unverzichtbare Kategorie der Moral? Steckt das Böse in jedem von uns – und ruft seine Abgründigkeit deshalb
neben Abscheu auch Faszination hervor? Im Seminar streifen wir die wichtigsten Gedanken zum Thema aus Literatur und Philosophie, Theologie und Religionswissenschaft, Psychologie sowie den Neuro- und Biowissenschaften.

Termin wird verlegt

1 × Freitag, 18.00 – 19.30 Uhr, 16. April 2021 und
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
1 × Sonnabend, 11.00 – 16.00 Uhr, 24. April 2021
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (OG!)
Teilnahmegebühr 38 Euro / Mitglieder 30 Euro

 


SEM 108 Schreibwerkstatt: Schreiben macht Spaß

Jeanette Kießling, Journalistin, Schreibtherapeutin, HP Psych.

Ein kreativer Tag zum Abschalten, Durchatmen, Losschreiben: Mit spielerischer Leichtigkeit tauchen wir in die Welt des kreativen Schreibens ein, lassen uns inspirieren von dem, was wir hören oder sehen, schmecken oder riechen, denken oder fühlen. Wir geben unserer Phantasie freien Raum und lassen spontan unsere ganz eigenen Texte entstehen… Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Termin wird verlegt

1 × Sonnabend, 11.00 – 18.00 Uhr, 17. April 2021
Gemeindehaus Kreuzstraße 3/ 5 (EG)
Teilnahmegebühr 28 Euro / Mitglieder 22 Euro

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SEM 109 – REISEN UND RELIGION

Andreas Kühntopp, Theologe

Warum reisen »wir» so gerne und so oft? Reisen wir, weil wir uns das Paradies wünschen, dem Paradies näher sein wollen? Reisen Christen anders als Nichtchristen? Welche Reiseformen (z. B. Pilgerreisen) entdecken wir wieder? Machen wir dabei Transzendenzerfahrungen? Hat das Reisen etwas mit dem Glauben zu tun oder ist es gar eine Art Flucht? Lassen sich Transzendenzerfahrungen stattdessen auch an gewohnten Orten erleben? Das Seminar
richtet sich an diejenigen, die Ihr persönliches Erleben des Reisens reflektieren möchten.

Termin wird verlegt

1 × Sonnabend, 18.00 – 19.30 Uhr, 17. April 2021 und
1 × Sonntag, 11.00 – 18.00 Uhr, 18. April 2021
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
Teilnahmegebühr 28 Euro / Mitglieder 22 Euro
Schüler*innen und Studierende frei

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SEM 110 – GOTT UND MENSCH
FRÜHCHRISTLICHES DENKEN ÜBER GEIST UND NATUR

PD Dr. Gustav-Adolf Schoener, Religionswissenschaftler

In den modernen Naturwissenschaften wird das Verhältnis von Geist und Natur sehr kontrovers diskutiert. Gibt es Geist unabhängig von Materie? Oder ist Geist immer an eine körperliche Gestalt gebunden? Wie wirken dann Geist und Körper zusammen? Oder ist Geist nur ein Synonym für spezielle chemische Prozesse? Diese Fragen wurden bereits in der antiken Philosophie intensiv diskutiert. Mitten in diese Diskussion hinein verbreitete sich die jüdischchristliche Botschaft und griff diese Diskussion auf. Daraus ergab sich ein langer Prozess der Reflexion über das Verhältnis von Gott und Mensch (Geist und Natur). Auf mehreren Konzilien (u.a. in Nicäa, Konstantinopel, Ephesos und Chalcedon) wurden die unterschiedlichen Ansichten diskutiert, um dann verbindliche Lehren und Bekenntnisse zu formulieren, die in den großen christlichen Konfessionen noch heute gelten. In diesem Kurs wollen wir der Frage nach Geist und Natur zuerst in ausgewählten Schriften der antiken Philosophie nachgehen, um vor diesem Hintergrund die christlichen Diskurse über Geist und Natur bis in die frühchristlichen Konzilien des fünften Jahrhunderts hinein zu verfolgen.

Termin wird verlegt

1 × Freitag, 18.00 – 19.30 Uhr, 23. April 2021
1 x Sonnabend, 11.00 – 16.00 Uhr, 8. Mai 2021
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
Teilnahmegebühr 31 Euro / Mitglieder 24 Euro

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SEM 111 A / B / C “AUS HIMMEL UND STERNEN BILDER MACHEN“ –WAS MÄRCHEN VOM LEBENSWEG WISSEN …

Karin Hieronimus, Märchenerzählerin

„Man wird wieder aus Himmel und Sternen Bilder machen und die Spinnweben alter Märchen auf offene Wunden legen.“ (Christian Morgenstern). Man wird wiederentdecken, wird erkennen, sich daran erinnern, wie weise und wahr und wie heilsam die Botschaften dieser alten, mündlich überlieferten Geschichten sind – und wie hilfreich sich ihr Erfahrungsschatz erweisen kann bei unserer Suche nach dem Weg im Leben.

 

SEM 111 A – SCHNEEWITTCHEN

Termin wird verlegt

Montag, 26. April 2021, 10.00 – 12.00 Uhr

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SEM 111 B – ASCHENPUTTEL

Dienstag, 1. Juni 2021, 10.00 – 12.00 Uhr

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SEM 111 C – DAS WASSER DES LEBENS

Dienstag, 13. Juli 2021, 10.00 – 12.00 Uhr

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Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
Die Termine können ggf. auch einzeln gebucht werden für jeweils 10 Euro/ Mitglieder 7,50 Euro
Für alle drei Termine: Teilnahmegebühr 28 Euro / Mitglieder 22 Euro

 


SEM 112 – DIE EILENRIEDE
EIN STADTSPAZIERGANG DURCH HANNOVER

Jürgen Veith, Kulturwissenschaftler

Die Eilenriede: Natur, Kunst, Denkmäler und Geschichte. Bei einem Stadtspaziergang erkunden wir Hannovers großen Stadtwald.

1 × Mittwoch, 15.00 – 16.30 Uhr, 19. Mai 2021
Treffpunkt: Vor der Hochschule für Musik und Theater, Neues Haus 1, 30175 Hannover
Endpunkt: Markuskirche
Teilnahmegebühr 7 Euro / Mitglieder 5,50 Euro

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SEM 113 – NUN SAG, WIE HÄLTST DU’S MIT DER RELIGION?
GOETHES FAUST-DICHTUNG UND DIE RELIGION

PD Dr. Gustav-Adolf Schoener, Religionswissenschaftler

PD Dr. Gustav-Adolf Schoener, Religionswissenschaftler Margarethes Frage an Faust (Faust I, 3415) soll die Leitfrage sein, um in diesem Kurs Goethes Faust-Dichtung unter dieser besonderen Perspektive der Religion zu lesen. Welche religiösen (religions- und naturphilosophischen, mythologischen) Fragen und Motive hat Goethe in diese Dichtung eingebaut? Und wie steht es mit Goethes religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen und denen in seiner Zeit? In diesem Kurs werden Faust I vollständig und Faust II in wichtigen Ausschnitten gelesen und im Horizont des Denkens Goethes diskutiert. Folgende Literatur mit ausführlichem Kommentar bildet die Basis für den Kurs:

Erich Trunz: Goethe – Faust. Der Tragödie erster und zweiter Teil, München: Beck 4. Aufl. 2018 (oder vorherige). Zusätzlich frei im Internet Anne Bohnenkamp-Renken: Historisch-kritische Edition von Goethes Faust, 2018, frei online verfügbar unter faustedition.net

8 × donnerstags, 16.00 – 17.30 Uhr,
27.Mai, 3., 10., 17., 24. Juni, 1., 8., 15. Juli 2021
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
Teilnahmegebühr 56 Euro / Mitglieder 44 Euro

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SEM 114 – SCHREIBEN ALS HEILSAME ERFAHRUNG
DIE WIRKUNGSVOLLE KRAFT DER WORTE ENTDECKEN

Jeanette Kießling, Journalistin, Schreibtherapeutin, HP Psych.

Entspannen, klären, stärken, festhalten, loslassen – all das und noch mehr kann Schreiben bewirken. Die spielerischen Methoden des kreativen therapeutischen Schreibens können dabei helfen, unser Leben und unseren Alltag zu reflektieren, unsere Achtsamkeit zu schulen, zu entdecken, was uns wirklich wichtig ist und welche Ressourcen in uns stecken. Wir nehmen uns Zeit für uns und lassen in entspannter Atmosphäre und völlig ohne Bewertung Wörter, Sätze und Texte lebendig werden. Eine kleine Selbsterfahrungsreise für Menschen, die gern Schreiben oder es versuchen möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

1 × Sonnabend 29. Mai 2021, 11.00 – 16.00 Uhr und
1 × Sonntag, 30. Mai 2021, 11.00 – 16.00 Uhr
Gemeindehaus Kreuzstraße 3/5 (EG)
Teilnahmegebühr 60 Euro / Mitglieder 50 Euro

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