Stadtakademie

Herzliche willkommen zu unserem Programm 2022
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Seminare am Tage

DIE KURSE FINDEN MIT REDUZIERTER TEILNEHMENDENZAHL UNTER EINHALTUNG DES MINDESTABSTANDES SOWIE DER AKTUELLEN HYGIENEVORSCHRIFTEN STATT.

BITTE LESEN SIE HIERZU UNBEDINGT AUCH DIESE INFORMATIONEN!

Es dürfen wieder Präsenzveranstaltungen durchgeführt werden. Teilnehmende müssen sich vorher zu den „Seminaren am Tage“ anmelden. Bereits angemeldete Teilnehmende behalten selbstverständlich ihren Platz und müssen sich nicht erneut melden, es sei denn, dass sie verhindert sind, teilzunehmen. Dann bitten wir Sie, sich abzumelden und Ihren Platz im Seminar für andere Teilnehmende freizugeben.

Ab einer Teilnehmer*innenzahl von über 25 greift die 3G-Regel. Die Gruppengrößen der Seminare am Tage liegen aber alle darunter, sodass ein Impfstatus vor Ort nicht zwingend vorgelegt werden muss.

Wenn Sie aber vor dem Seminarbesuch die Möglichkeit haben sollten, sich testen zu lassen oder einen Selbsttest durchzuführen, ist es natürlich sehr rücksichtsvoll gegenüber anderen Teilnehmenden und damit herzlich willkommen. Das Abstandhalten und Tragen einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung ist beim Betreten des Seminarhauses und beim Umhergehen erforderlich. Sobald Sie Ihren Platz im Seminarraum eingenommen haben, kann die Mund-Nase-Bedeckung abgenommen werden. Regelmäßiges Lüften des Veranstaltungsraumes sowie die Hand- und Flächenhygiene sind zu beachten.

Wir danken sehr für Ihr Verständnis!


SEM 200 – »Und dann gehen wir in die Oper«:
»Rigoletto« von Guiseppe Verdi
Einen Opernbesuch vorbereiten und erleben

Michael Stier, Theologe, Musikwissenschaftler

„Ich wünsche mir Stoffe, die neu sind, groß, schön, verschiedenartig, gewagt bis zum äußersten Punkt“ sagt Verdi über seine Vorlagen und Libretti. Er gilt als der bedeutendste Opernkomponist Italiens seit Monteverdi und als ebenbürtiger Gegenspieler Richard Wagners. Er war der geborene Dramatiker. Seine Opern wurden in kurzer Zeit Welterfolge. Er hat das Orchester sehr bereichert, doch sein Gewicht lag auf der gesungenen Melodie. „La donna è mobile – O wie so trügerisch“ – diese Arie ist wohl die bekannteste aller Verdi Arien. Rigoletto ist ein boshafter, buckliger Hofnarr in  Mantua in der Zeit der Renaissance mit lockeren Sitten. Äußerlich ist er missgestaltet und lächerlich, innerlich leidenschaftlich und liebevoll. Er liebt sein Tochter Gilda, will sie schützen und verliert sie.  Seine Oper Rigoletto wird unter dem Thema „und dann gehen wir in die Oper“ im Mittelpunkt stehen – zum Kennenlernen, Vertiefen und verbunden mit einem Besuch im Opernhaus Hannover.

4 × mittwochs, 11.00 – 12.30 Uhr,
2., 9., 16. und 23. März 2022
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
Teilnahmegebühr 36 Euro /
Mitglieder 28 Euro

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SEM 201 – Bachs Messe in h-moll, II

Prof. Lajos Rovatkay, Musikwissenschaftler
Michael Stier, Theologe, Musikwissenschaftler

Dieses Werk Johann Sebastian Bachs gilt als eines der wichtigsten der Musikgeschichte. Es ist über Jahrzehnte in Bachs Leben entstanden und wurde von ihm vielfach überarbeitet und neu  komponiert. Erst kurz vor seinem Tod vereinte er seine kunstvollen Vokalsätze – als ein Vermächtnis. Dieser Prozess soll nachgezeichnet und die Beziehungen zu Bachs eigenen Kantatensätzen aufgezeigt werden. Der Bach-Biograph Philipp Spitta urteilte 1880: „Von Bachs Compositionen könnte alles verloren gehen, die H-moll-Messe allein würde bis in unabsehbare Zeit von diesem Künstler zeugen, wie mit der Kraft einer göttlichen Offenbarung.“ Das Werk genoss einen legendären Ruf. Der Musikwissenschaftler Friedrich Blume hielt sie für „eines der eindrucksvollsten Zeugnisse, das die Geschichte kennt, für jenen überkonfessionellen und gesamteuropäischen Geist, der die Musik am Ausgang des Barockzeitalters durchdrungen hat“. Heute gehört die Messe zum Standard-Repertoire professioneller Chöre und wird von den großen Bachwerken weltweit am häufigsten aufgeführt. Im Oktober 2015 wurde ihr Autograph in das Weltdokumentenerbe der UNESCO aufgenommen. Wir  setzen das Thema des 2. Halbjahres 2021 fort. Der 1. Teil wird nicht vorausgesetzt!

4 × mittwochs, 15.00 – 16.30 Uhr,
2., 9., 16. und 23. März 2022
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
2. und 9. März im Obergeschoss
Teilnahmegebühr 36 Euro /
Mitglieder 28 Euro

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SEM 202 – Lichtenberger Stimmarbeit

Gerhard Hagedorn, Chorleiter

Sie lernen in diesem Kurs die zutiefst befreiende Stimmarbeit nach Gisela Rohmert (Lichtenberg) kennen. Die Lichtenberger Methode lehrt ein Singen in einer beglückenden Fülle und Brillanz. Ein Singen, das nicht ermüdet, das den singenden Menschen selbst und die Hörerin / den Hörer tief berührt, gerade weil es keine äußerliche Wirkung erzielen will. Das Prinzip des Nicht-Tuns wird im Klang der Stimme praktisch erfahrbar. Die Resonanzfähigkeit des Körpers wird entwickelt. Sie werden die Veränderungen Ihres eigenen Klangs in kurzer Zeit erleben.

6 × montags, 11.30 – 13.00 Uhr,
7., 14., 21., 28. März, 4., 11., April 2022
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
Teilnahmegebühr 54 Euro /
Mitglieder 40 Euro

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SEM 203 – Online Bibelkurs –
Schöpfung: alte Einsichten – aktueller denn je

Peter Kuhlmann, Theologe und Autor

Kooperation mit Hannoversche Bibelgesellschaft e.V.

In fünf Schritten wollen wir uns in diesem Online-Bibelkurs dem Thema Schöpfung nähern. Wir werden ausgewählte Texte des Alten Testaments gemeinsam lesen, erklären und diskutieren. Hierzu gehören u.a. die „klassischen“ Schöpfungserzählungen, Teile aus dem Buch Hiob sowie die Schöpfungspsalmen. Eingeladen sind bibelinteressierte Menschen aus allen Lebensbereichen. Besondere Bibelkenntnisse werden nicht vorausgesetzt.

Zeit: 7. März bis 19. Mai 2022
Anmeldung bis zum 3. März 2022 bei der Hannoverschen Bibelgesellschaft e. V. unter folgender E-Mail-Adresse:
bibelgesellschaft.hannover@evlka.de
Online Veranstaltung
5 x donnerstags, 19.00 – 20.00 Uhr
17., 31. März, 21. April, 5., 19. Mai 2022
Material wird zuvor per E-Mail versandt.
Teilnahmegebühr 20 Euro /
Mitglieder frei

 


SEM 204 – LATEIN: Lektürekurs für Fortgeschrittene und Interessierte

PD Dr. Gustav-Adolf Schoener, Religionswissenschaftler

Latein als Sprache des antiken Rom und des Mittelalters hat die Literatur, die Philosophie und Theologie (West-)Europas bis in die Neuzeit geprägt. Der Lektürekurs möchte dazu anregen, den oft als mühevoll erlebten Zugang zu klassischen lateinischen Texten zu erleichtern und ein „Gefühl“ für diese Sprache zu entwickeln. Im Kurs werden wir gemeinsam Texte und Textausschnitte lateinisch sprachiger Autoren übersetzen (u.a. Phaedrus, Seneca, Ovid). Für die Teilnahme sind schulische oder anders erworbene Vorkenntnisse erforderlich. Wer ohne Vorkenntnisse interessehalber zuhören möchte, ist ebenso herzlich willkommen.

6 × montags, 17.00 – 18.30 Uhr
7., 14., 21., 28. März, 4., 11. April 2022
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
21. März im Obergeschoss
Teilnahmegebühr 54 Euro /
Mitglieder 40 Euro

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SEM 205 – „Märchen und Religion“ – Eine Seelenverwandtschaft?

Karin Hieronimus, Märchenerzählerin

„Wer mit den Bildern der Märchen umgeht, der versteht den heilsuchenden Menschen besser, er ahnt auch seine religiösen Hoffnungen“, sagt der Theologe und Märchenkundler Otto Betz. Wir werden in Verbindung mit dem Märchen „Hänsel und Gretel“ Märchen und Religion miteinander ins Gespräch bringen.

1 × Dienstag, 10.00 – 12.00 Uhr
22. März 2022
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
Teilnahmegebühr 12 Euro /
Mitglieder 9 Euro

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SEM 206 – Online Veranstaltung – Vincent van Gogh und die Sterne – zur religiösen Symbolik im Werk Vincent van Goghs

Steffen Marklein, Theologe

Kooperation mit Hannoversche Bibelgesellschaft e.V.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Symbolik der Sterne im Werk Vincent van Goghs. Die biblisch-religiöse Prägung des Malers hat  besonders in seinen späten Arbeiten eine Form des künstlerischen Ausdrucks gefunden, die bei der Interpretation oft übersehen wird. Ausgehend von dem Gemälde „Die Sternennacht“ (1889) machen wir uns auf eine gemeinsame Spurensuche. Wir werfen einen kurzen Blick auf weitere („Stern“-)Bilder des Künstlers, begegnen van Gogh in seinen Briefen und Predigten und lassen uns mit hineinnehmen in die Frage nach dem Glaubenund seinen künstlerischen Ausdrucksformen in heutiger Zeit.

Anmeldung bis zum 25. März 2022 bei der Hannoverschen Bibelgesellschaft e. V. unter folgender E-Mail-Adresse:
bibelgesellschaft.hannover@evlka.de
Online Veranstaltung
1 x Mittwoch, 18.00 – 19.00 Uhr
30. März 2022
Teilnahmegebühr 5 Euro /
Mitglieder frei

 


SEM 207 – E. L. Kirchner, die „Brücke“, Dresden und Berlin

Prof. Dr. Heino R. Möller, Kunstwissenschaftler

1905 schlossen sich vier Architekturstudenten in Dresden zur Künstlergruppe „Brücke“ zusammen: Ernst Ludwig Kirchner, Fritz Bleyl, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff. Als bildende Künstler waren sie ohne entsprechende Ausbildung weitgehend Autodidakten. Unbelastet von akademischen Konventionen opponierten sie gegen die Stilrichtungen der vergangenen Jahrzehnte, gegen Akademien, gegen den wilhelminischen Kunstund Kulturbetrieb. Anregungen, Bestätigungen fanden sie bei van Gogh, Gauguin oder den damals so genannten „Primitiven“. Gesellschaftliche Orientierungen für ihre Malerei und Grafik hatten die Mitglieder er Gruppe allenfalls indirekt. Ihre Kunst sollte unverfälscht unmittelbar und zweckfrei zeigen, was den Einzelnen zum Schaffen drängte. Weitere Künstler schlossen sich der Gruppe an, u.a. Max Pechstein, Otto Müller, zeitweilig Emil Nolde. Das Werk der Brücke-Künstler thematisierte in den Dresdener Jahren 1905 bis 1911 die freizügigen  Lebensharmonien in Natur und Boheme. Die Übersiedlung einzelner nach Berlin (Pechstein 1908, Schmidt-Rottluff und Kirchner 1911) zeigte deren Kunst – nun bestimmt von erregendem Großstadtleben – in einer erregten Malerei. 1913 löste sich die Gruppe nach Auseinandersetzungen um eine von Kirchner verfasste Brücke-Chronik auf.

6 × freitags, 11.00 – 12.30 Uhr
22., 29. April, 6., 13., 20., 27. Mai 2022
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
Teilnahmegebühr 54 Euro /
Mitglieder 40 Euro

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SEM 208 – Lichtenberger Stimmarbeit

Gerhard Hagedorn, Chorleiter

Sie lernen in diesem Kurs die zutiefst befreiende Stimmarbeit nach Gisela Rohmert (Lichtenberg) kennen. Die Lichtenberger Methode lehrt ein Singen in einer beglückenden Fülle und Brillanz, das nicht ermüdet, das den singenden Menschen selbst und die Hörerin / den Hörer tief berührt, gerade weil es keine äußerliche Wirkung erzielen will. Das Prinzip des Nicht-Tuns wird im Klang der Stimme praktisch erfahrbar. Die Resonanzfähigkeit des Körpers wird entwickelt. Sie werden die Veränderungen Ihres eigenen Klangs in kurzer Zeit erleben.

6 × montags, 11.30 – 13.00 Uhr,
25. April, 2., 9., 16., 23., 30. Mai 2022
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
Teilnahmegebühr 54 Euro /
Mitglieder 40 Euro

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SEM 209 – Der Nationalsozialismus in Hannover –
Ein Stadtspaziergang

Jürgen Veith, Kulturwissenschaftler

Plätze, Straßen, Gebäude und Menschen erzählen ihre Geschichte während 12 Jahren Nationalsozialismus. Plätze und Straßen werden umbenannt; Häuser werden einer anderen Nutzung zugeführt oder den Besitzern weggenommen; jüdische Geschäftsleute werden oft ohne Entschädigung für ihre Unternehmen enteignet; Menschen werden entrechtet, ausgesiedelt und oft in den Tod transportiert.

1 × Donnerstag, 15.00 – 17.00 Uhr
28. April 2022
Startpunkt: Markthalle, Eingang Leinstraße
Endpunkt: Marktkirche
Teilnahmegebühr 12 Euro /
Mitglieder 9 Euro

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SEM 210 – Religion und Erlösung in Goethes Faust II

PD Dr. Gustav-Adolf Schoener, Religionswissenschaftler

Dieser Kurs knüpft an Faust I vom 1. Halbjahr 2021 und dessen Leitfaden (Margaretes Frage an Faust: „Nun sag‘, wie hältst Du’s mit der Religion?“) an. Faust II – als Spätwerk Goethes – führt den in Faust I gesponnenen Faden, Fausts Streben und Verstrickung in Schuld, weiter aus. Dabei rücken nun auch Fragen nach Heilung und Erlösung ins Blickfeld, verwoben mit mythologischen Motiven aus der Antike. Erstaunlich dann das Finale: Fausts Tod und Erlösung, eingebettet in christliche Motive vor allem der katholischen Tradition, die von Goethe frei und bilderreich ausgestaltet sind. Besonders hier stellt sich die Frage nach Goethes Religiosität. Ziel ist es, den Faust II in wichtigen Ausschnitten zu lesen und zu diskutieren.

Bitte als Basis für den Kurs anschaffen:
Erich Trunz: Goethe – Faust. Der Tragödie erster und zweiter Teil, München: Beck 4. Aufl. 2018, Preis: 10,00 €.
Diese Auflage enthält im Kommentarteil Erläuterungen zum Fauststoff und ausführliche Anmerkungen zu jedem Kapitel, es kann aber auch mit früheren Auflagen gearbeitet werden.

Neuere Ausgaben:
Albrecht Schöne: Goethe – Faust, 2 Bände, Deutscher Klassiker Verlag 1994 (Bd. 1) und 2003 (Bd.2).
Anne Bohnenkamp-Renken: Historisch-kritische Edition von Goethes Faust, 2018.
Online frei verfügbar: faustedition.net

6 × montags, 17.00 – 18.30 Uhr
2., 9., 16., 23., 30. Mai, 6. Juni 2022
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
23. Mai im Obergeschoss
Teilnahmegebühr 54 Euro /
Mitglieder 40 Euro

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SEM 211 – Ökologisch denken – Hintergründe und Hoffnungen

Prof. Dr. Peter Nickl, Autor und Dozent

Das Seminar möchte den Umweltdiskurs in einen größeren Zusammenhang einbetten. Dazu werden jeweils kurze Texte aus der Philosophiegeschichte gemeinsam gelesen und diskutiert.

  1. Descartes’ falsche Trennung – der aufrechte Gang – Umwelt oder Welt?
  2. Welche Vergöttlichung (Nietzsche, Harari)? Wirklichkeitsgewinn durch Digitalisierung, oder was macht die Spülmaschine?
  3. Das kalte Herz der Wirtschaft (Maja Göpel) und alternative Wachstumsmöglichkeiten (Thomas von Aquin, Bergson): Worauf wir stolz sein können und worauf nicht

3 x mittwochs, am 4., 11., 18. Mai
von 15.00 bis 16.30 Uhr
Ort: Gemeindehaus Rosmarinhof 3
Teilnahmegebühr 28 Euro /
Mitglieder 22 Euro

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SEM 212 – „Dem Glücklichsein auf der Spur“
Was ist Glück, was ein geglücktes Leben?

Karin Hieronimus, Märchenerzählerin

Philosophen beschäftigen sich seit den Anfängen der Philosophie mit diesen Fragen, und die Medien heute suggerieren uns tagtäglich  „Wege zum Glück“. Doch wie können wir das Glück finden in einer Gesellschaft, die sich weitgehend an Besitz und Leistung orientiert? Mit dem Märchen „Hans im Glück“ machen wir uns  auf die Suche nach Antworten.

1 × Dienstag, 10.00 – 12.00 Uhr
10. Mai 2022
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
Teilnahmegebühr 12 Euro /
Mitglieder 10 Euro

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SEM 213 – Gott und die Sonne –
Kennt die Bibel die Verehrung des Sonnengottes?
Ein Vortrag mit Aussprache

Prof. Dr. Klaus Grünwaldt

Kooperation mit Hannoversche Bibelgesellschaft e.V.

In vielen Religionen wurde die Sonne als Gott verehrt, zum Beispiel in Ägypten und im Zweistromland, aber auch in Südamerika. Wie ist es in der Bibel? Wurde auch in Israel Gott als Sonne verehrt? Wie verhalten sich Gott und die Sonne nach den Zeugnissen des Alten und des Neuen Testaments zueinander?

Anmeldung bis zum 26. April 2022 bei der Hannoverschen Bibelgesellschaft e. V. unter folgender E-Mail-Adresse:
bibelgesellschaft.hannover@evlka.de
1 x Donnerstag, 18.15 – 19.45 Uhr
23. Juni 2022
Haus kirchlicher Dienste, Archivstraße 3
Teilnahmegebühr 5 Euro /
Mitglieder frei

 


SEM 214 – „Die Welt des Hans Christian Andersen“

Karin Hieronimus, Märchenerzählerin

„Ich fühle, dass ich ein Glückskind bin“, sagt Hans Christian Andersen in seiner Autobiografie. Neben zahlreichen Theaterstücken und Romanen hat der berühmte dänische Märchendichter mehr als 150 Märchen und Geschichten geschrieben, weltweit werden sie gelesen. Sie werden diesen außergewöhnlichen Menschen näher kennenlernen und einige seiner Märchen hören.

1 × Montag, 10.00 – 12.00 Uhr
27. Juni 2022
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
Teilnahmegebühr 12 Euro /
Mitglieder 9 Euro

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