Stadtakademie

Herzliche willkommen zu unserem Programm 2018
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Seminare am Tage und Workshops

Sem 200 Senioren-Kantorei

Lothar Mohn, Kirchenmusikdirektor

Die Seniorenkantorei besteht nun bereits seit über zehn Jahren. Nahezu wöchentlich probt der Chor geistliche und weltliche Literatur, die in Gottesdiensten und Konzerten zur Aufführung gelangt. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

Mittwochs, 9.30 – 11.15 Uhr
Leibnizsaal in der Neustädter Kirche, Rote Reihe 8
Anmeldung bei KMD Lothar Mohn,
Tel.: 0177/6111954, E-Mail: lotharmohn@aol.com

 

SEM 201 Lichtenberger Stimmarbeit

Gerhard Hagedorn, Chorleiter

Sie lernen in diesem Kurs die zutiefst befreiende Stimmarbeit nach Gisela Rohmert (Lichtenberg) kennen. Die Lichtenberger Methode lehrt ein Singen in einer beglückenden Fülle und Brillanz, das nicht ermüdet, das den singenden Menschen selbst und die Hörerin / den Hörer tief berührt, gerade weil es keine äußerliche Wirkung erzielen will. Das Prinzip des Nicht-Tuns wird im Klang der Stimme praktisch erfahrbar. Die Resonanzfähigkeit des Körpers wird entwickelt. Sie werden die Veränderungen Ihres eigenen Klangs in kurzer Zeit erleben.

7 × montags, 11.30 – 13.00 Uhr,
3., 10., 17., 24. September, 1., 8., 15. Oktober 2018
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
Teilnahmegebühr 42 Euro / Mitglieder 33 Euro

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SEM 202 Bildungsphilosophie (Teil II)

Prof. Dr. Benjamin Lindner, Philosoph

Das Seminar ist als Lektürekurs gedacht. Gegenstand sind klassische Texte der Erziehungs- und Bildungsphilosophie. Die Ideen von Philosophen aus Antike, Mittelalter und Neuzeit sollen gemeinsam erarbeitet und diskutiert werden. Dies mag auch neue Perspektiven auf die Gegenwart eröffnen: Wie und wozu soll der Mensch überhaupt erzogen werden? Neueinsteigende sind herzlich willkommen!

4 × freitags, 17.30 – 19.30 Uhr,
7., 14., 21., 28. September 2018
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
Teilnahmegebühr 37 Euro / Mitglieder 29 Euro

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SEM 203 Monster, Dämonen und Heilige –
Hieronimus Bosch, Maler der Extreme

Dr. des. Wiebke Schulz-Wackerbarth, Archäologin,
Fachreferentin Kulturtourismus

Der niederländische Maler Hieronymus Bosch gehört zu den herausragendsten Künstlern der Renaissance. Im Jahr 2016 jährte 17 in chronologischer Reihenfolge sich sein Todestag zum 500. Mal. Berühmt geworden ist er vor allem durch seine phantastischen  Bilderfindungen dämonischer Mischwesen, die er als Abgesandte der Hölle bei ihrem schändlichen Treiben zeigt. Heute haben  kunsthistorische Untersuchungen und naturwissenschaftliche Analyseverfahren zur Altersbestimmung der Maltafeln das als authentisch geltende Werk Boschs stark eingegrenzt. Dieser Eingrenzung sind etliche Bilder düsterer Höllenszenarien zum Opfer gefallen, der  thematische Schwerpunkt seines Werkes hat sich zugunsten der traditionelleren Motive der christlichen Bildwelt verschoben. Doch auch diese stets innovativen Kompositionen haben die gleiche Aufgabe: Die moralische Belehrung der verworfenen Menschheit. Im Seminar wird das Werk des Künstlers vorgestellt.

2 × donnerstags, 10.00 – 11.30 Uhr,
20., 27. September 2018
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
Teilnahmegebühr 14 Euro / Mitglieder 11 Euro

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SEM 204 A / B / C Mit Märchen Lebensrätseln auf der Spur (Teil II)

Karin Hieronimus, Märchenerzählerin

Märchen können zu Wegweisern im Leben werden. Sie bieten die Möglichkeit einer ganzheitlichen Beschäftigung mit Fragen unserer Existenz und helfen uns, Antworten darauf zu finden. Im Seminar arbeiten wir assoziativ mit den Bildern und Symbolen, die die Märchen für uns bereithalten. Dabei spricht jeder und jede auf die Poesie ganz unterschiedlicher Bilder an und entdeckt für sich einen eigenen assoziativen Zugang zu den Weisheiten der Märchen. Gemeinsam teilen wir das Entdeckte. An jedem Termin beschäftigen wir uns mit einem Märchen. Neueinsteigende sind herzlich willkommen!

 

SEM 204 A Frau Holle

Leben entdecken und lebendig sein (24.9.)

 

SEM 204 B Dornröschen

Vom Erwachen der Intuition (22.10.)

 

SEM 204 C Das Mädchen ohne Hände

Das Leben »be-greifen« (19.11.)

3 × montags, 10.00 – 12.00 Uhr,
24. September, 22. Oktober, 19. November 2018
Gemeindehaus Gartenkirchengemeinde, Marienstr. 35
Die Termine können ggf. auch einzeln gebucht werden
und kosten dann jeweils 10 Euro / Mitglieder 7,50 Euro
Für alle drei Termine:
Teilnahmegebühr 28 Euro / Mitglieder 22 Euro

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SEM 205 Berühmte Frauen in Hannover –
Ein Stadtspaziergang

Jürgen Veith, Kulturwissenschaftler

Frauen haben Hannover im Laufe der letzten 500 Jahre geprägt und Hannover mit zu der Bedeutung verholfen, die es heute hat. Auf den Spuren berühmter Hannoveranerinnen durchstreifen wir die Stadt und hören Geschichte und Geschichten zu diesen und anderen Frauen:

  • Elisabeth von Calenberg, die Wegbereiterin der Reformation
  • Karoline Herschel, eine große Wissenschaftlerin im Schatten ihres bekannten Bruders
  • Niki de St. Phalle – vom Skandal zum Wahrzeichen unserer Stadt – die Nanas
  • Sophie Dorothea – die traurige Prinzessin von Ahlden
  • Hannah Arendt – Politologin, sie kommentierte den Eichmann-Prozess in Jerusalem

1 × Dienstag, 16.00 – 17.30 Uhr, 25. September 2018
Start ist bei den bunten Nanas am Leibnizufer, Ende am Neuen Rathaus.
Teilnahmegebühr 7 Euro / Mitglieder 5,50 Euro

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SEM 206 Völker der 1000 Götter – der Alte Orient (Teil II)

Dr. phil. Beate Veil, Ur- und Frühhistorikerin, Archäologin

Im zweiten Teil des Seminars befassen wir uns mit den Kulturen des Alten Orients ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. und beginnen mit den Hethitern, die in Kleinasien ein Großreich errichteten. Das Neuassyrische und Neubabylonische Reich sind ebenfalls Themen, mit denen wir uns befassen werden. Strukturell blicken wir auf die altorientalische Geschichte und Kultur und ihre mögliche Vorreiterrolle. Auch für Neueinsteigende ist das Seminar geeignet! Wer lesen mag zur Vorbereitung: Edzard, Dietz-Otto: Geschichte Mesopotamiens, 2. Aufl. 2009; Brandau, Birgit u. Schickert, Hartmut: Die Hethiter. Die unbekannte Weltmacht, 2001.

5 × mittwochs, 10.00 – 12.00 Uhr,
10., 24. Oktober, (2 × EG) 7., 14., 21. November 2018 (3 × OG!)
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG u. OG)
Teilnahmegebühr 45 Euro / Mitglieder 35 Euro

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SEM 207 Die ’68er und wir selbst.
Bunte Zugänge zu einer Zeit des Aufbruchs

Selbstorganisiertes Seminar moderiert von Hans-Georg Meyer, Pädagoge

Die Teilnehmenden identifizieren in der ersten Sitzung Themen, mit denen sie sich im Licht der Ereignisse von 1968 noch einmal eingehender beschäftigen möchten. Das Interesse an einem Thema kann biografisch motiviert sein oder aber allgemein durch seine historische oder gesellschaftliche Relevanz. Jeder und Jede erarbeitet sich dann in einigen Wochen das Thema selbständig oder in kleinem Team. In einem dritten Schritt trägt die Gruppe die gesammelten Erkenntnisse zusammen und stellt sie einander vor. Selbstorganisierte Seminare haben den Vorteil, dass sie gemeinsam von Lernenden getragen sind, die sich gegenseitig mit Lektüre- Tipps, Anregungen und Material versorgen können und – wenn sie dies wollen – auch kleine Arbeitsgruppen bilden. Sich in der  Bibliothek verabreden, gemeinsam recherchieren oder die Freude am Selbststudium entdecken und die Freiheit der Lektüregestaltung
mit anderen teilen. Vielleicht gibt es Themen der ’68er, die Sie bewegt oder irritiert haben und an die Sie sich noch einmal mit Muße heranwagen möchten – z. B. Frauenbewegung, Erziehung, Sexualität, Ökologie, Politik, die Einstellung zur Arbeit oder die Haltung zur Religion, Innovatives in Literatur, bildender Kunst, Musik oder Film – um nur einige zu nennen …

4 × freitags, 10.00 – 12.00 Uhr,
12. Oktober, 30. November, 7., 14. Dezember 2018
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
Teilnahmegebühr 20 Euro / Mitglieder 15 Euro

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SEM 208 Falten- und facettenreich – im Alter Neues entdecken

Nora Boris, Pastorin i. R ., Supervisorin, Beraterin

Neuanfänge können im Alltag des Alters vielerlei einschließen, wie

  • das Übernehmen neuer selbstbestimmter Aufgaben,
  • das Gestalten von veränderten Rollen und Beziehungen,
  • das Annehmen gesundheitlicher Einschränkungen, Verluste und Mühen.

Über diese Themen möchte ich mit der Gruppe ins Gespräch kommen und dazu auch transaktionsanalytische Modelle vorstellen, die uns helfen, Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung zu erfassen. Dabei werden uns folgende Aspekte beschäftigen:
• Humor, • Wissen um Endlichkeit, • Augenblicke der Ewigkeit, • Annehmen der Realität, • Leben in Beziehungen, • Entwicklungsaufgaben sowie • Altersspiritualität.

5 × dienstags, 10.30 – 12.30 Uhr,
16., 23., 30. Oktober, 6., 13. November 2018
Posthornstraße 40, 30449 Hannover,
Linie 9, Haltestelle Lindener Markt
– Links neben der Post durch die Schranke über den Hof,
letzter Eingang Nr. 40, bitte klingeln bei TA –
Teilnahmegebühr 35 Euro / Mitglieder 27,50 Euro
(Maximal 12 Teilnehmende)

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SEM 209 Religion, Kunst, Kirche (Teil II)

Prof. Dr. Heino R. Möller, Kunstwissenschaftler

Über eine schwierige Beziehung in der Moderne des 19. und 20. Jahrhunderts. Neueinsteigende sind herzlich willkommen!

6 × freitags 11.00 – 12.30 Uhr,
19., 26. Oktober, 2., 9., 16., 23. November 2018
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
Teilnahmegebühr 42 Euro / Mitglieder 33 Euro

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SEM 210 Rom und seine Heiligen –
Wie Legenden das Stadtbild prägten

Dr. des. Wiebke Schulz-Wackerbarth, Archäologin, Kulturtourismusfachreferentin

In den ersten Jahrhunderten nach Christus war Rom Schauplatz verschiedener Christenverfolgungen. Die antiken Legenden berichten von den grausamen Verfolgungen der Gläubigen sowie von Folter und Tod der standhaften Märtyrer. Noch heute ist das Stadtbild  geprägt von ihrer legendenhaften Vergangenheit: Im Kolosseum haben die Blutzeugen das Martyrium erlitten, auf dem vermuteten Grab des Heiligen Apostels Petrus ist mit dem Petersdom im Laufe der Jahrhunderte eine der größten Pilgerkirchen entstanden und die  architektonisch beinahe einzigartigen »Umgangsbasiliken « für die Heilige Agnes und den Heiligen Laurentius erinnern an die Legenden ihres Märtyrertodes. Anhand der frühesten römischen Heiligen zeigt die Veranstaltung die enge Verzahnung von literarischen und  archäologischen Quellen auf und führt auf den Spuren der Märtyrer durch bekannte und weniger bekannte Monumente Roms.

6 × donnerstags, 10.00 – 11.30 Uhr,
25. Oktober, 1., 8., 15., 22., 29. November 2018
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
Teilnahmegebühr 42 Euro / Mitglieder 33 Euro

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SEM 211 »Und dann gehen wir in die Oper …«:
»Fausts Verdammnis – La Damnation de Faust« von Hector Berlioz
Einen Opernbesuch vorbereiten und erleben

Michael Stier, Theologe, Musikwissenschaftler

Berlioz setzt nicht die Geschichte um, wie Goethe sie schrieb, sondern hüllt seine Gefühle in Musik, wie er sie beim Lesen der  Geschichte empfand: »Ich versuchte weder, das Meisterwerk Goethes zu übersetzen, noch, es nachzuahmen, sondern ließ es lediglich
auf mich wirken, in dem Bestreben, seinen musikalischen Gehalt zu erfassen.« Berlioz wurde zu seiner Zeit hoch verehrt (als  französischer Beethoven), aber auch krass abgelehnt. Diese Oper von 1846 ist eines seiner berühmtesten Werke geworden. Der Termin für den gemeinsamen Opernbesuch wird im Seminar festgelegt.

4 × mittwochs, 11.00 – 12.30 Uhr,
7., 14., 21., 28. November 2018
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
Teilnahmegebühr 28 Euro / Mitglieder 22 Euro

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SEM 212 Bachs Messe in h-moll

Michael Stier, Theologe, Musikwissenschaftler

Dieses Werk Johann Sebastian Bachs gilt als eines der wichtigsten der Musikgeschichte. Es ist über Jahrzehnte in Bachs Leben  entstanden und wurde von ihm vielfach überarbeitet und neu komponiert. Erst kurz vor seinem Tod vereinte er seine kunstvollen Vokalsätze – als ein Vermächtnis. Dieser Prozess soll nachgezeichnet und die Beziehungen zu Bachs eigenen Kantatensätzen aufgezeigt werden..

4 × mittwochs, 15.00 – 16.30 Uhr,
7., 14., 21., 28. November 2018
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
Teilnahmegebühr 28 Euro / Mitglieder 22 Euro

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SEM 213 Was ist deutsche Identität?
Deutschland zwischen Kulturnation und Postnationalismus

Dr. Uwe Sänger, Literaturwissenschaftler

Unter den Vorzeichen von Migration und den sich an ihr abarbeitenden rechtsnationalen und rechtsradikalen Strömungen sowie durch die Diskussionen über eine deutsche Leitkultur ist der Diskurs über Nation, deutsche Identität und Patriotismus in den Fokus gegenwärtiger Debatten gerückt. Vielleicht ist die nunmehr aufgebrochene Debatte verdeckt gewesen und bricht an den Herausforderungen von Integration und Zuwanderung auf. In der Kontroverse geht es zum Teil um die Besetzung von Begriffen, die völkisch aufgeladen und zu Kampfbegriffen funktionalisiert werden. Parallel wird über das Konzept des Postnationalen oder eines Verfassungspatriotismus diskutiert. Die Auseinandersetzungen um »Nation« handeln aber nicht allein von Begriffen, sondern
auch von Gefühlen, deren Ursprünge bestenfalls bewusst, schlimmstenfalls aber komplett verdrängt sind. Sie stehen in enger Verbindung zu ethisch-moralischer Haltung und historischem Bewusstsein. Offenbar bezeichnet »Nation« und »nationale Identität « eine Leerstelle, mehr noch einen Phantomschmerz – die Frage ist nur, wofür er steht. Diese und andere Fragen sind Gegenstand des Seminars, das der Diskussion Tiefenschärfe verleihen soll, indem die historischen Markierungen der Begriffe benannt und auf die Gegenwart bezogen werden.

1 × Freitag, 18.00 – 19.30 Uhr, 9. November 2018 und
1 × Sonnabend, 11.00 – 16.00 Uhr, 24. November 2018
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
Teilnahmegebühr 28 Euro / Mitglieder 22 Euro

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SEM 214 A / B / C Literarische Sahnestückchen:
Brücken bauen und an Wunder glauben

»Du öffnest ein Buch, das Buch öffnet dich.« Im Sinne dieses chinesischen Sprichwortes werden im Literaturcafé ausgewählte »Sahnestückchen« in Ausschnitten gelesen und vorgestellt, die zum Nachdenken und gemeinsamem Gespräch anregen möchten. Dazu gibt es kleine Köstlichkeiten, Kaffee und Tee. Eine Kooperationsveranstaltung mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Region Hannover / Niedersachsen Mitte.

Die Termine können einzeln gebucht werden.
Moderation: Angela Biegler, EEB Region Hannover

 

SEM 214 A »Keinland« von Jana Hensel

Gelesen von Dr. Ulrike Budke-Grüneklee, Theologin, Literaturwissenschaftlerin
1 × Sonntag, 15.00 – 17.00 Uhr, 11. November 2018
Hanns-Lilje-Haus, Knochenhauerstr. 33
Teilnahmegebühr 15 Euro (inkl. Kaffee u. Kuchen)

 

SEM 214 B »Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah« und andere Erzählungen und Texte von Haruki Murakami

Gelesen von Anette Wichmann, Stadtakademie Hannover, EEB Wolfsburg
1 × Sonnabend, 15.00 – 17.00 Uhr, 19. Januar 2019
Hanns-Lilje-Haus, Knochenhauerstr. 33
Teilnahmegebühr 15 Euro (inkl. Kaffee u. Kuchen)

 

SEM 214 C »Lettipark« von Judith Hermann

Gelesen von Dr. Ulrike Budke-Grüneklee, Theologin, Literaturwissenschaftlerin
1 × Sonntag, 15.00 – 17.00 Uhr, 17. Februar 2019
Hanns-Lilje-Haus, Knochenhauerstr. 33
Teilnahmegebühr 15 Euro (inkl. Kaffee u. Kuchen)

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SEM 215 Schreibwerkstatt : Schreiben macht Spass

Jeanette Kießling, Journalistin

Mit spielerischen Schreibübungen nähern wir uns der Welt des kreativen Schreibens, lassen uns inspirieren von Geschichten,  Gedichten und Gedanken, lassen unseren spontanen Ideen freien Lauf, lassen unsere ganz eigenen Texte entstehen. Ob sie realistisch sind, verfremdet werden oder ganz und gar der Phantasie entspringen, das wissen nur die Schreibenden selbst … Ein Tag für alle, die gern schreiben oder es mal versuchen wollen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

1 × Sonnabend, 11.00 – 18.00 Uhr, 17. November 2018
Gemeindehaus, Kreuzstraße 3 / 5 (EG)
Teilnahmegebühr 28 Euro / Mitglieder 22 Euro

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SEM 216 Latein-Kurs für Fortgeschrittene

PD Dr. Gustav-Adolph Schoener, Religionswissenschaftler

PD Dr. Gustav-Adolph Schoener, Religionswissenschaftler Der Kurs knüpft beim Kenntnisstand des Seminars vom letzten Jahr an und erarbeitet sich in diesem Halbjahr unterschiedliche Texte, vor allem der klassischen Lektüre. Neueinsteigende mit Vorkenntnissen sind herzlich willkommen!

10 × donnerstags, 17.00 – 18.30 Uhr, 22., 29. November,
6. (nur am 6. Dezember: Odeonstraße 12, Haus D, 4. Stock, Fahrstuhl), 13. (OG!), 20. Dezember 2018,
10., 17., 24., 31. Januar, 7. Februar 2019
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG u. OG)
und nur am 6. Dezember Odeonstr. 12
Teilnahmegebühr 60 Euro / Mitglieder 50 Euro

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SEM 217 Der Zauberkessel des Asterix,
der heilige Gral oder der Kessel von Gundestrup?

Dr. phil. Beate Veil, Ur- und Frühhistorikerin, Archäologin

Um 450 v. Chr. haben die keltischen Stämme in ihrem gesamten Verbreitungsgebiet in Europa einen ganz eigenen Kunststil geprägt. Eines der erstaunlichsten Kunstwerke ist der sogenannte Kessel von Gundestrup, der in Dänemark im 19. Jahrhundert zerlegt in einem Moor entdeckt wurde. Die riesigen Ausmaße des Silberkessels, die gepunzten ausdrucksstarken Szenen und Bilder bieten seit seiner Auffindung Anlass zur Diskussion über seine Herkunft und Bedeutung. Wir wollen uns in diesem Seminar zunächst allgemein mit der »keltischen Kunst« befassen und im Anschluss insbesondere in einer Übung mit dem Kessel von Gundestrup. Literatur: Flemming Kaul: The Gundestrup Cauldron, 1991. In: The Celts; Otto-Hermann Frey: Keltische Kunst in vorrömischer Zeit, 1991; Felix Müller: Die Kunst der Kelten, 2012,  Beck’sche Reihe, Bd. 2574.

5 × mittwochs, 10.00 – 12.00 Uhr, 28. (OG!) November, 5., 12. Dezember 2018, 9. (OG!), 16. (OG!) Januar 2019
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (2 × EG u. 3 × OG)
Teilnahmegebühr 35 Euro / Mitglieder 27,50 Euro

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SEM 218 Berlin literarisch – Beschreibungen und Erzählungen über eine Metropole der Verwandlung

Dr. Uwe Sänger, Literaturwissenschaftler

Berlin ist eine Fiktion, die sich ständig fortschreibt. Darüber schrieb Günter Grass, als er in der Stadt lebte, aber so und ähnlich haben  das unzählige andere Schriftsteller ebenfalls formuliert. Berlin ist eine Stadt der vielen Perspektiven, die sich kaum zu einem Gesamtbild addieren lassen. Deshalb erfindet sich die Stadt immer neu. Die Stadt Berlin ist vor allem im 20. und 21. Jahrhundert immer wieder Sujet, »Protagonist« und nicht zuletzt auch Produkt literarischer Fantasien und Aufzeichnungen. Im Feuilleton und der  Literaturwissenschaft hat sich der Begriff »Berlin-Roman« durchgesetzt. Berlin-Literatur beschreibt in den 20er Jahren die Kunstform des Flanierens, die sich die Stadtlandschaft als sozialen Raum erschließt. Das Seminar blickt ebenso auf die 90er Jahre und die unmittelbare Gegenwart. »Seit ein vereinigtes Berlin existiert, wurde ein Berlin-Roman nach dem anderen veröffentlicht. […] das  Insgesamt der Berlin-Fiktionen in den neunziger Jahren bildet gleichsam eine literarische Topographie der Hauptstadt.« (Hajo Steinert).

4 × mittwochs, 10.30 – 12.00 Uhr, 9., 16., 23., 30. Januar 2019
Gemeindehaus Neustädter Kirche, Rosmarinhof 3 (EG)
Teilnahmegebühr 28 Euro / Mitglieder 22 Euro

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Aktuelles Programm der Stadtakademie